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Saison 13/14

SV 1922 Radibor - SV Bautzen 0-0

Gute taktische und kämpferische Leistung bringen einen Punkt!

Personell arg gebeutelt (ohne 9!!) spielte unser SVR gegen das favorisierte Team aus Bautzen. In diesem spielerisch recht guten Spiel konnten unsere jungen Spieler zeigen ,was sie konnten. Radibor in den ersten Minuten etwas druckvoller mit 2 Chancen, welche aber leider entweder wieder an die Latte oder daneben gingen. Im Anschluss wurde Bautzen besser, spielte guten, schnellen Kombinationsfußball und wurde so seinerseits gefährlich. Da auf beiden Seiten die Chancen nicht genutzt werden konnten - unter anderem konnte unser Keeper R. Drimel einen Elfmeter halten, blieb es bis zum Ende torlos.

Der SVR spielte mit:
Drimel - Henke, St. (C) - Karwinski von Karwin; Zähr - Nuck; Schild - Schramm; Schierack, F.; Schuster (83. Szapan) - Schulze; Paschke (70. Graf)

weitere Ergebnisse:
SV 1922 Radibor - SG Wilthen 2-5
Torschützen:
1-4 Schulze
2-4 Henke, Th.

SV Kubschütz - SV 1922 Radibor 2-2
Torschützen:
1-1 Wiener
1-2 Wiener

SV 1922 Radibor - TSV Weissenberg/Gröditz 3-1

Wichtiger Heimsieg im 6 Punktespiel!!

Nach zwei Wochen ewigen Wartens konnte man nun Wiedergutmachung betreiben. Als Gast war die Spielgemeinschaft aus Weissenberg/Gröditz angereist, welche ihrerseits jeden Punkt zum Klassenverbleib benötigt. Es entwickelte sich also ein packendes Kreisligaduell, wo sich keine Mannschaft etwas schenkte. Den größeren Willen hatte aber an diesem schönen Apriltag die in Blau gekleidete Truppe aus Radibor. Effektiv konnten die sich bietenden Möglichkeiten genutzt und die des Gegners größtenteils vereitelt werden. Am Ende stand ein verdientes 3:1 zu Buche.

Torfolge:
1:0 Busch - Vorlage Wiener (37. Minute)
2:0 Busch - Vorlage Präger (56. Minute)
2:1 Robert  (66. Minute)
3:1 Busch - Vorlage Präger (75. Minute)

Der SVR spielte mit:
Drimel - Henke, St. - Zähr; Karwinski von Karwin - Schild; Nuck - Henke, Th. (45. Präger); Busch (82. Bauer); Schramm - Paschke (62. Schuster), Wiener

Fazit: gute Mannschaftsleistung gegen keinesfalls schlechte Weissenberger, die noch so manche Mannsschaft ärgern werden. Nächste Woche Samstag geht es nach Kubschütz, wo ein starker Aufsteiger auf uns wartet - hier wird uns wieder alles abverlangt werden.

SV 1922 Radibor - FSV Blau Weiß Milkel 1-4

Verdiente Niederlage im Derby!

Am vergangenen Sonntag bestritt unser Team bei bestem Fritz Walter Wetter das hochbrisante Ortsderby gegen die Mannen von Blau Weiß Milkel. Mit neu gewonnenem Selbstvertrauen und dem Wissen in der Tabelle einen großen Sprung machen zu können, bereitete das Trainerteam die Mannschaft auf dieses wichtige Spiel vor. Leider verwechselten einige Spielen Selbstvertrauen und Überheblichkeit, denn anders konnten sich Trainer und Betreuer die Spielweise der in Rot gekleideten Radiborer an jenem Tag nicht erklären - fehlende Laufbereitschaft, Ideenlosigkeit, nicht vorhandenes Zweikampfverhalten, machten es den clever spielenden Milklern leicht. Mit 8-9 Spielern zog sich der FSV in die eigene Hälfte zurück und machte die Räume eng. Im Sturm wiederum hatten sie ein an diesem Sonntag überragenden Robin Steppat, der an allen Milkler Toren beteiligt war und in der zweiten Hälfte sogar einen Hattrick verbuchen konnte.
Einzig das schön herausgespielte Führungstor der Hausherren machte da noch Hoffnung.
Fazit: Leichtfertig hergeschenktes Spiel, indem weit mehr drin war. Hoffentlich war dieses Spiel eine Lehre, denn nur wenige Prozent mehr oder geringere Einstellung, entscheiden in der Kreisliga die Spiele - auch gegen vermeintlich leichte Gegner (so es die überhaupt gibt), müssen 100% abgerufen werden! Trotz allem vertrauen natürlich Trainer und Betreuer unserem Team und verbuchen dieses Spiel als Ausrutscher auf unserem Weg!

Weiter gehts am 06.04.14 gegen den TSV Weißenberg/Gröditz in einem weiteren 6 Punkte Spiel!

Torfolge:
1:0 33. Minute Henke, Thomas (Vorlage Paschke)
1:1 36. Minute Ludwig (Vorlage Steppat)
1:2 58. Minute Steppat
1:3 82. Minute Steppat
1:4 92. Minute Steppat

Der SVR spielte mit:
Drimel - Henke, St. (C) - Zähr; Karwinski von Karwin - Schild; Schuster (59. Busch) - Henke, Th.; Paschke; Schramm - Mark (74. Schulze); Präger (45. Wiener)
Nicht zum Einsatz kamen: Hohlfeld; Wünderlich; Bauer und Handrik


SV Traktor Malschwitz - SV 1922 Radibor 0-3

Erster Auswärtssieg 2014!

Mit fast allen Mann an Deck galt es, den Schwung des Heimspiels gegen Post Germania mit in dieses schwere Auswärtsspiel zu nehmen. Beide Mannschaften mit gefälligem Spiel - die Gäste das gesamte Spiel über etwas zielstrebiger, auch mit den besseren Chancen. Radibor an diesem Tag einfach effektiver und so war es dem Team des SVR vergönnt, am Ende alle 3 Punkte mit zu nehmen.

0-1 21. Minute Paul Schild
0-2 56. Minute Tom Schulze (Vorlage Phillip Mark)
0-3 80. Minute Phillip Paschke (Vorlage Paul Schild)

Der SVR spielte mit:
Drimel - Henke,St. (C) - Karwinski von Karwin; Zähr - Schild - Schuster - Henke,T. (63. Wiener); Paschke; Schramm - Bauer (41. Schulze); Mark (59. Präger)

Nicht zum Einsatz kamen: Hohlfeld und Busch

Am kommenden Sonntag, den 16.03.2014 kommt es zum Ortsderby gegen den FSV Blau-Weiß Milkel. Anstoß dieser Party wird 15:00 Uhr im Sparkassen Sport- und Freizeitzentrum sein.



SV 1922 Radibor - Post Germania Bautzen II. 0-0

Ein Punkt ist heute zu wenig!

Am sonnigen Sonntag Nachmittag spielte unsere Mannschaft gegen Post Germania Bautzen II. im heimischen Sparkassen Sport- und Freizeitzentrum zu Radibor und zeigte ein phasenweise gutes bis sehr gutes Kreisligaspiel. Leider konnten die herausgespielten Torchancen auf beiden Seiten nicht genutzt werden und so stand am Ende ein 0:0 auf dem Spielformular.
Das nächste Spiel bestreitet unsere Mannschaft am 08.03.14 in Malschwitz, wo 15:00 Uhr angepfiffen wird.


Der SVR spielte mit:
Hohlfeld - Henke, St. (C) - Karwinski von Karwin; Zähr - Nuck; Schuster - Henke, Th.; Paschke (76. Krahl); Schramm - Mark (45. Schulze); Präger

Nicht zum Einsatz kamen: Handrik und Wünderlich



TSV Neukirch - SV 1922 Radibor 1-1

Ein Punkt ist besser als keiner!

Mit neu getanktem Selbstvertrauen fuhren unsere Mannen ins Bergische Land nach Neukirch, wo ein feiner Kunstrasen und eine ebenso motivierte Truppe auf sie wartete. Um es kurz zu machen: Neukirch mit gutem agressivem Pressing - lies den SVR nicht ins Spiel kommen und erspielte sich ebenso wie die unsrigen ein paar Möglichkeiten. Bis in die Schlussphase hinein konnte keine Mannschaft so Recht zwingende Chancen erarbeiten - bis zur 82. Minute - dort dachte sich der feine Herr Düring: "pöh - ich schieß jetzt einfach mal druff" und schon schlug es im Gehäuse der Gäste ein. Jeder der mitgereisten Gäste dachte, nicht schon wieder kurz vor Schluss....dies sah der wachsame Herr Henke (Stephan mit ph), umkurvte die halbe Neukircher Mannschaft, fand sich dann im gegnerischem Strafraum nicht zurecht - des Schulzes Tom, noch ganz frisch, da eben eingewechselt, nahm sich die Pille und schob sie in der 84. Minute sorgsam ins heimische Netz, da sich Torwart und Verteidiger von Stephans Unsicherheit anstecken ließen - 1:1. So konnte zumindest noch ein Punkt mit nach Radibor genommen werden.

Der SVR spielte mit:
Hohlfeld - Busch (C) - Henke, St.; Zähr (39. Handrik) - Wiener (58. Paschke); Schild - Schuster; Bauer; Karwinski von Karwin; Krahl - Mark (82. Schulze)



SV 1922 Radibor - SV Gnaschwitz-Doberschau 0-2


Verloren und dennoch gewonnen!!


Am Sonntag stand nun das heißdiskutierte Spiel gegen die verlustpunktfreie Truppe vom SV Gnaschwitz an. Heißdiskutiert zum einen, wie hoch denn der Sieg der Randbautzener wohl ausfallen - zum anderen, wie sich unser Team gegen den hohen Favoriten präsentieren würde.
Aber der Reihe nach: Der SVR versuchte mit einer defensiven Grundordnung dem Gegner wenig Spielraum zu lassen und mit einer agressiven Zweikampfführung selbigen zu Fehlern zu zwingen - dazu aber mit Kontern gefährlich zu sein. Die erste erwähnenswerte Aktion hatte dann auch die Böhmak-Elf in der 12. Minute - Einwurf auf den hyperaktiven Franz, der bringt den Ball in den Strafraum und Martin versucht es mit einem fulminanten Direktversuch, trat aber über das Runde (vermutlich ein eilig ausgehobenes Zwergen-Loch im Rasen). In der 16. Minute dann ein Freistoß für Gnaschwitz, welcher aber zur Ecke geklärt werden konnte. Ein weiterer Freistoß in der 18. Minute, wurde vom stark haltenden A- Jugend Keeper Tommy Hohlfeld prächtig pariert. Gnaschwitz mit mehr Ballbesitz, ohne jedoch "durch" zu kommen - die Defensive der Hausherren machte einen prima Job - nur ein einziges Mal in der ersten Halbzeit konnte sich Gnaschwitz durch das Mittelfeld kombinieren und schwupps, stand der Stürmer allein vor unserem Giganten im Tor, erschrak und schob den Ball am Tor vorbei. Dann die 34. Minute: ein geradezu genialer Pass von Franz, genau in des Martins Lauf, der hatte, ausser weitem Land, nur noch den Gäste Torwart vor sich - erschrak genauso wie der Stürmer der Brausetrinker und gab die Mulle pflichtbewusst an den Hüter ab. Viele der über 100 Zuschauer hatten bereits den Torjubel auf den Lippen und den Fotoapparat in den Händen.....und da sie dies aus lethargischen Gründen, alles auch noch 5 Minuten später so hielten, dachte sich Martl, nu jetzte aber - bei einer Flanke von der rechten Seite, setzte er aus gefühlten 145m zum Fallrückzieher an und brachte die Luftfüllung sogar Richtung Tor - leider kann man das im Alter mit seinem Körper nicht mehr so machen, wie man sich dies im Kopf so denkt - in jedem Fall fiel er auf die Schulter und verletzte sich (schöner Mist). Anzumerken ist, das Martin trotz großer Schmerzen bis zur 57. Minute weiterspielte. Damit ging es torlos 0:0 (weil keine Tore) in die Halbzeit. Zur Halbzeit hörte man die Böhm'sche Stimme lauthals durch die Katakomben schallen - man war wohl unzufrieden mit der eigenen Leistung....Wir hingegen nahmen uns vor, genauso weiterzumachen - in der 53. Minute ging der Herr Weber im Radiborer Strafraum zu Boden (er ist wohl in das eilig ausgehobene Loch getreten) und forderte laut weinend Strafstoß, was der Reffere mit einem amüsierten Wegschauen zur Kenntnis nahm - hätte er mal lieber genauer hingeschaut, denn die Heimelf verlor den Ball im Mittelfeld umgehend, der Gästespieler passte den Ball auf den gerade unispirierten, aus dem Abseits laufenden, Tommy Weber und der nahm sich die Pille und schob sie am Torwart vorbei ins rechte Eck - leider hatte auch die junge Dame an der Linie noch immer Mitleid mit dem weinenden Tommy und lies die Fahne unten - klare Fehlentscheidung! Kurz darauf wuchs dem Thomas ein zweiter Kopf und das auf seinem Oberschenkel (Schwarzer-Mann-Kuss) - so musste ein zweites Mal verletzungsbedingt gewechselt werden. In der 79. Minute wurde eine Ecke von Gnaschwitz direkt auf das Tor geschlagen, unser Goaly kam nicht mehr ran - der dort postierte Radiborer Spieler auch nicht und so schlug jene im Tor ein - 0:2 - Mehr als das Micha sich, zu allem Überfluss, auch noch seine 5.Gelbe Karte einhandelte, passierte nicht mehr.

Fazit: Das Spiel verloren - aber viel Respekt und Selbstvertrauen gewonnen! Eine sehr gute und geschlossene Mannschaftsleistung! Nächste Woche in Neukirch steht ein weiteres Endspiel um den Verbleib in der Kreisliga an - wir hoffen das alle noch zur Verfügung stehenden Spieler dort mit am Start sind - denn mit Thomas, Martin und Micha fehlen ja schon drei!!

Der SVR spielte mit:
Hohlfeld - Busch (C) - Henke,St.; Zähr - Wiener; Schild (80. Handrik) - Bauer; Schuster; Karwinski von Karwin; Henke, Th. (60. Schramm) - Präger (57. Krahl)

Nicht zum Einsatz kam Schulze, Tom


Aktueller Spielbericht von Mario Bischof:


SV 1922 Radibor - SV Großpostwitz/Kirschau II  3-0


Wichtiger Sieg im Nachholer!


Endlich, endlich haben wir uns für die Mühen die Woche über belohnt. Vielen Dank an alle Helfer, die möglich gemacht haben, dass dieses Spiel gespielt werden konnte!
Ein harter erster Teil der Vorbereitung hatte am Sonntag nun sein Ende gefunden - das gesamte Team, inklusive Betreuerstab, waren voller Vorfreude auf dieses erste Spiel.
Dieses begann auf tiefen schwierigen Geläuf abtastend, mit leichten Vorteilen für den Gast aus Großpostwitz/Kirschau, ohne nennenswerte Chancen. In der 12. Minute passte Franz die Mulle auf einen der drei Pauls, in diesem Fall des Schusters Paul, auf die linke Seite, jener ging in den Strafraum und verfehlte den Kasten nur knapp. Kurz darauf musste eigentlich das 1:0 fallen: Max brachte einen Freistoß aus 40 Metern Richtung Tor, Bauer verlängerte per Kopf auf Franz und der wollte heut kein Tor schießen, denn er lupfte den Ball neben das Tor. Dann die erste Schrecksekunde für unsere Mannen - einen Freistoß aus etwa 18m konnte Richard mit einer guten Parade entschärfen. Kurz vor der Pause dann etwas Geschichtsträchtiges: wir schrieben die 42. Minute, als Schramma einen Freistoß aus 20m auf Schild ablegte, dieser erst in die Mauer wämste, dann die Pralle auf Bauer brachte und jener aus sagenhaften 22m den Ball nicht wie erwartet zum einsturzgefährdeten Herrenhaus, sondern in den Winkel des Eckigen drosch - Traumtor!!! So ging es mit einer nicht unverdienten 1:0 Führung in die Pause. Nach der Pause legte die Tracktorelf los wie die Feuerwehr - Chance auf Chance zwischen der 45. und 49. Minute. Eine davon konnte in jener 49. Minute zum 2:0 genutzt werden. Schramma mit gutem Pressing, der Gegner schoss ihn an - der Ball prallte auf Martin, der ging allein auf den Torwart zu und wuchtete die Pille am selbigen vorbei zum 2:0. Das Spiel des SVR wurde von Minute zu Minute sicherer aber man wurde auch unkonzentrierter - eine dieser Unkonzentriertheiten führte fast zum Anschlusstreffer des Gastes, als ein Ball von Schramma in die Mitte geklärt, der Ball aber postwendend wieder in die Spitze gespielt wurde und der Postwitzer Stürmer einschieben konnte - Zum Glück stand er im Abseits und der Kollege an der Linie verrichtete an diesem Tag, wie das komplette Schierigespann, seine Arbeit gut. Ab der 75. Minute begannen dann die Präger Festspiele - Abschlag von Richi Rich, Kopfverlängerung eines Gropo Verteidigers und Martin plus Dani liefen allein auf den Keeper zu - wer jetzt dachte der Martin schießt in eine der sich bietenden Ecken oder spielt auf Dani (der mit Ignoranz gestraft wurde ) sah sich getäuscht - der Martl brauchts halt spannend. Also umkurvte er den Torwart, dachte dann: das hatte ich letzte Woche schon mal- nö den Ball schieb ich nicht übers Tor, drehte nochmal ab, lies den anstürmenden Verteidiger ins Leere laufen und fuckte die Mulle ins Glück...3:0 und die Messen waren gesungen - Martin wollte aber mehr - Anthony auf Martin: drüber. Franz Traumpass auf Martin: vorbei. Egal: Kurz darauf pfiff der gute Schiedsrichter aus Zeißig ab und die 3 Punkte blieben im Sparkassen Sport- und Freizeitzentrum am Kanzlersgrund!

Fazit: Ordentliches erstes Spiel bei schwierigen Bedingungen, bei dem noch nicht alles Rund lief. Weiter so Jungs!!

Der SVR spielte mit:
Drimel - Busch (C) - Henke, St.; Zähr - Schild (74. Nuck); Wiener - Bauer; Schuster; Schramm (69. Anthony); Krahl - Präger (87. Handrik)

Nicht zum Einsatz kamen Henke, Th. (Kopf hoch Thomas - Deine Zeit kommt noch) und Mark

Sport frei, Mario

 

Eine gute Halbzeit reicht 

 

SV 1922 Radibor  vs. Blau – Weiß  Milkel 1:0 (1:0)

 

Aufstellung: Robel – Stephan Henke, Heinrich, Bauer – Wunderlich, Schild –  Thomas Henke (61. Paschke), Nagel, Handrik (75. Krahl) – Weber (90. Nuck), Präger

 

Schnee räumen! Hieß es erstmal 3 Tage zuvor. Damit das Derby unter arktischem Wind stattfinden konnte, wurde mit vielen Helfern in 3 Tagen der Schnee vom Nebenplatz geräumt. Milkel musste arg ersatzgeschwächt antreten. Unter anderem fehlten der Stammtorhüter sowie Stürmer Steppard, gelbgesperrt Mark und verletzungsbedingt Kirschke. Radibor wollte sich zum Lohn für die Mühe beim Schnee räumen die 3 Punkte zu Hause behalten. Das Spiel begann von Radiborer Seite her recht gut. Milkel ging aggresiv in die Zweikämpfe um vielleicht die spielerische Unterlegenheit wett zu machen, was ihnen auch teilweise gelang. Jedoch gab es die klareren Chancen auf Seiten der Heimmannschaft. Allein Nagel hatte 3 sehr gute. Thomas Henke führte zwei Ecken aus, welche Nagel knapp am Tor vorbei köpfte. Noch bessere Möglichkeiten hatte Weber. Und das sogar 3 ganz klare. Einmal wurde er direkt von Präger bedient. Allein auf dem Milkeler Schlussmann stürmend scheiterte er an diesem (25.min.). Kurze Zeit später wurde er von Heinrich nach einem langen Ball geschickt. Diesmal blieb er ruhig und hämmerte das Lehder zur hochverdienten 1:0 Führung ins Netz. Weitere gute Angriffe bot die Heimmannschaft, welche jedoch alle nicht genutzt wurden. Auf der anderen Seite hatte Milkel durch eine Ecke und Freistoß vorm 16er annähernd gute Möglichkeiten. Gefährlich waren sie für Robel im Tor nicht. So ging es nur mit einer 1:0 Führung in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit bot eigentlich nur Magerkost. Das Spiel fand überwiegend zwischen den 16ern statt. Milkel hatte jedoch zwei sehr gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Einmal verpasste im Zentrum nach guter flacher Hereingabe der Milkeler Stürmer nur knapp den Ball. Ein anderes Mal konnte Heinrich in letzter Sekunde den Ball vom Fußs des Gegenspielers wegspitzeln. So blieb es am Ende beim hochverdienten Sieg. Milkel konnte sich für die 3:2 Heimschlappe nicht revanchieren und Radibor klettert wieder in der Tabelle auf Platz 5. Im nächsten Spiel kommt es wieder zum Derby. Diesmal tritt der SV Radibor beim Gemeindenachbarn aus Großdubrau an. Am 4.4. um 18 Uhr ist da Anstoß.

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